Taten statt Worte

Wie aus Freundschaft ein Gewinn für alle wird

Am Anfang von Rebe’s Café steht ein Aufenthalt von Rebecca Hofmann-Schmidt und ihrem Ehemann David Hofmann in Costa Rica. Er dauert ein Jahr. Er führt zur Freundschaft mit Rebeca Mora Moreno und ihrem Ehemann Andres Rodriguez Ortega. Und zur Erkenntnis, dass exzellenter und dazu nachhaltiger und ökologischer Kaffee nicht einfach zu bekommen ist. Nicht in Costa Rica, und viel weniger in der Schweiz.

 

Wir - Rebeca la Tica und Rebecca la Suiza - fassten den Entschluss, unseren Lieblingskaffee in die Schweiz zu exportieren.

 

  • Wir setzen für die Menge an Kaffee von Anfang an eine Obergrenze fest. So dass sich Rebeca vor Ort selbst um die Produzenten kümmern kann. Und Rebecca in der Schweiz um die Kundinnen und Kunden.

 

  • Wir setzen auch die Preise fest. Und zwar so, dass du auch für Kleinstmengen (250g) relativ wenig bezahlst. Relativ heisst: im Verhältnis zur Qualität. Und im Verhältnis zu nachhaltiger und ökologischer.

 

Unsere Kalkulation macht dem Kapitalismus einen Strich durch die Rechnung

Wie gesagt: Rebe’s Café gibt es nur in einer bestimmten Menge. Steigt die Nachfrage, müsste nach klassischer kapitalistischer Lehre auch der Preis steigen.

 

Wir verfolgen mit Rebe’s Café keine rein finanziellen Ziele. Und wir sagen uns, «mehr haben bedeutet nicht mehr sein». Deshalb passen wir mit steigender Nachfrage den Preis unseres Kaffees nicht nach oben an. Sondern nach unten. Das heisst: Je mehr Abonnentinnen und Abonnenten das Projekt ermöglichen, desto weniger wird das Abo in Zukunft kosten.

 

Anders gesagt: Du kannst damit rechnen, dass Rebe’s Café auch finanziell betrachtet ganz nach deinem Geschmack ist. Je länger, desto mehr.

Du kannst das ganze beschleunigen, und trinkst dafür Gratis-Kaffee.